UNSERE GEWÜRZE
Gewürze, ob einheimisch oder exotisch, sind heutzutage fast an jeder Ecke zubekommen; doch gibt es große Unterschiede in der Qualität. Wer beim Kauf ein paar Regeln kennt, findet schnell den Unterschied heraus.
Ein erstes Qualitätsmerkmal ist das Herkunftsland. Nur wenn die Pflanze das richtige Klima und die passende Erde für das Wachstum hat kann sie ihr volles Aroma entwickeln. So sind beispielsweise bei Pfeffer Indien, vorzugsweise aus der Malabarküste, bei Muskatnüssen Grenada oder bei Kardamom Guatemala unverkennbare Qualitätsmerkmale.
Neben Anbaugebiet spielt daher auch der richtige Erntezeitpunkt eine große Rolle. Manche Gewürze brauchen Zeit zum Wachsen - Pfeffer sollte möglichst groß und schwer sein; andere Gewürze, wie beispielsweise die Muskatnuss, müssen möglichst klein geerntet werden, um das volle Aroma abzugeben. Auch ist die Farbe ist meist ein guter Indikator für die Menge an ätherischen Ölen, welche geschmacksgebend sind, wie beispielsweise beim grünen Kardamom. Daher sind unsere Rohgewürze ...
sorgfältig ausgewählt und von hoher Qualität, 100% naturrein und ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA)
ohne Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Farbstoffe
bewusst ausgesucht; meist ganz, geschrotet bzw. geschnitten. Ausnahmen, wie Paprika- oder Currypulver, beziehen wir so frisch gemahlen wie möglich.
vielfach - wie bei unserem Pfeffer und unseren Chilisorten - in Handarbeit geerntet und weiterverarbeitet!
| Anmerkung: Wenn Gewürze frisch zerstoßen oder gemahlen werden, sollte ein intensiver Geruch die Küche durchströmen. Je intensiver der Geruch wahrzunehmen ist, desto frischer ist auch das Gewürz. Ganzer Pfeffer beispielsweise hält Jahre lang sein Aroma; bereits gemahlen verliert er, schon nach kurzer Lagerung, sehr schnell sein vielfältiges Aroma und seinen intensiven Geschmack. |
Aber nicht nur Klassiker können überzeugen, es gibt immer noch zahlreiche "weniger bekannte" Gewürze zu entdecken. Diese können ein Gericht nicht nur geschmacklich bereichern, sondern es auch bekömmlicher machen.
Die kleinen Schoten aus Afrika zählen mit bis zu 100.000 Scoville-Einheiten zu den richtig scharfen Chilis. Zur schneidenden Schärfe kommt ein angenehmes, den Thai-Chilis ähnliches Aroma, so dass sie sich bestens für scharfe asiatische Gerichte eignen. Getrocknet kann man die Schoten im Ganzen mitkochen, zu Pulver mahlen oder im Mörser grob zu Flocken zerkleinern. Verwendung:Unsere getrockneten, ganzen Birdeye-Schoten können in der Küche vielseitig eingesetzt werden: Die Schoten können wunderbar im Ganzen mitgekocht und am Ende einfach wieder entfernt werden. Direkt bei Bedarf verarbeitet - zu Pulver zermahlen, im Mörser grob zu Flocken zerkleinert - bleiben die Inhaltsstoffe und vor allem die Aromavielfalt erhalten. Gerichte werden mit frisch zerkleinerter Chili nicht nur scharf sondern auch aromatisch.Chili-Schärfe ist vorallem in der Thaiküche unerlässlich, aber auch Mexikanische Eintöpfe oder Chili con carne kommen ohne Chili-Schärfe fast nicht aus. Die ganze Schoten einfach mitkochen und die Schärfe selbst bestimmen. Von, nur kurz mitkochen und gleich wieder rausholen, bis die ganze Zeit mitkochen ist alles möglich. Aber Achtung: Die intensiven Scharfstoffe der Birdeyes entwickeln beim Erhitzen noch mehr Schärfe!Für Suppen - wunderbare Ergänzung zu Kürbissuppe - wie auch Pasta-, Reis, oder Gemüsegerichte, die Liste liese sich endlos erweitern, sind Chilischoten geeignet um jedem Gericht Schärfe zu verleihen, sogar Desserts bekommen mit einem Hauch Chili eine prickelnde Note. Tipp: Wer unterschiedliche Schärfegrade - aus einer Schote - erzielen möchte: Der Scharfstoff Capsaicin - Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide, das zu den schärfsten bekannten Substanzen zählt - sitzt vor allem in den Samen und den Innenwänden (Scheidewänden) der Chili - die Samen aus den Schoten entfernen. Je nach Gericht und Schärfegrad können diese dann - evtl. auch zusammen mit Salz gemörsert werden - und separat im Einzelfall beigegeben werden. Spezifikation: Zutaten: Chili - Birdeyes* ganze Schoten, *aus kontrolliert biologischem AnbauHerkunft: Uganda Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.2 Kilogramm (84,95 € / 1 Kilogramm)
Die kleinen orangeroten Cayennes Chilischoten zählen mit 30.000 bis zu 50.000 Scoville-Einheiten - Schärfegrad 7-8 - zu den eher schärferen Chilisorten. Zur schneidenden, auch als beißend empfundene Schärfe kommt ein angenehmes, den Thai-Chilis sehr ähnliches Aroma. Der leicht rauchige, etwas bittere Geschmack ist perfekt für Saucen geeignet. Verwendung:Getrocknet kann man die Schoten - etwa 2 bis 4 cm lang bei ca. 5 mm Durchmesser - im Ganzen mitkochen, zu Pulver mahlen oder im Mörser grob zu Flocken zerkleinern. Hervorragend geeignet für scharfe Eintöpfe, Chili con carne, Pizza- und Pastasoßen oder Suppen mit etwas Schärfe-Kick. Prima auch für Pesto, Salsa, Dips oder Gewürz-Butter. Doch auch im Süßspeisen-Bereich kann etwas Schärfe manchmal das gewisse etwas bewirken. Cremes, Eis und Schokolde werden damit ebenso verfeinert, wie auch Smoothies oderCocktails.Klein und gemein trifft es wohl am Besten, deshalb Vorsicht bei der Dosierung, die Schoten entwickeln beim Erhitzen noch mehr Schärfe! Bei Festen und gemeinsamen Essen machen sie sich auch gut als Tisch-Dekoration, welche dann zum Nachschärfen benutzt werden kann. Getrocknete Cayenne-Schoten werden gerne als Chili-Pulver gemahlen und werden auch unter dem Namen Cayennepfeffer gehandelt. Doch trotz der Namensgebung hat Cayennepfeffer nicht mit dem Pfefferstrauch gemein. Die scharfen Schoten sind auch ideal zur Herstellung des eigenen Chili-Öls: Cayenneschoten etwas andrücken und in eine saubere Flasche geben - Menge je nach gewünschter Schärfe, ein- bis zwei daumenbreiter Bodensatz. Je nach Verwendungswunsch mit einem guten Olivenöl, Sonnenblumenöl oder für die asiatische Küche mit Erdnussöl auffüllen und, dunkel und kühl, 3 Wochen ziehen lassen - immer mal wieder durchschütteln. Wer mag kann das Öl natürlich auch mit getrockneten Kräutern und Gewürzen verfeinern. Spezifikation:Zutaten: Chilischoten* - ganze Cayenne, *aus kontrolliert biologischem AnbauHerkunft: Tansania oder Simbabwe Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik, nicht bestrahlt und nicht begast!
Inhalt: 0.08 Kilogramm (124,88 € / 1 Kilogramm)
Mit 120.000 Scoville können diese Chiliflocken in den oberen Bereich der Schärfeskala eingeordnet werden (Schärfegrad ca. 9 von 10). Zur eher schneidenden Schärfe kommt ein angenehmes, den Thai-Chilis ähnliches Aroma, bestens geeignet für scharfe asiatische Gerichte oder feurige Schmorgerichte. Perfekt auch als scharfe Tischwürze oder Suppen-Topping mit extra Kick. Verwendung:Beim Würzen mit Chili ist alles möglich: Wer es SCHARF mag kann so ziemlich jedes Gericht mit Chili würzen oder direkt am Tisch nachwürzen. Es gilt eigentlich nur eine Regel: mit Bedacht dosieren - denn die Schärfe der roten Früchte ist äußerst ergiebig und sollte nicht zu unterschätzt werden. Je länger die Garzeit und je länger Chili mitkocht, desto kräftiger tritt die Schärfe hervor. Wer also Chili con Carne (oder auch ohne), Fleisch-, Gemüse- oder Fischgerichten, Suppen, Saucen und Dips, Marmeladen, aber auch Reis, Mais oder Bohnen nur eine leichte, scharfe Note geben möchte, würzt erst gegen Ende des Garens oder stellt die scharfen Chiliflocken auf den Tisch zum Nachschärfen nach eigenem Wunsch!Ob eigene Gewürz- oder Salzmischung Chili verträgt sich gut mit Basilikum, Majoran, Oregano, Thymian, Bohnenkraut, Petersilie und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. In der eigenen Currymischung mit Bockshornklee, Fenchel, Gewürznelken, Kardamom, Koriander und Kümmel oder als Zusatzschärfe bestehender (Curry-)Mischungen. Schön auch mit Zitronen- und Orangenschale oder auch mit Zimt oder Vanille.Besonders Salsas, Suppen sowie Eintopf- und Bohnengerichte erhalten mit den extra scharfen Chiliflocken Feuer und Aroma; die Flocken geben jeder Pizza den Diavolo-Kick und auch ein mildes Chili con Carne freut sich über etwas zusätzliche Finale-Streu-Schärfe. Wer unterschiedlichen Chilisorten und Schärfegrade durchprobieren möchte, sollte zum Einstieg nicht gerade am Ende der Schärfe-Messlatte beginnen, denn: ... „zu feuriges Essen“, insbesondere bei absoluter Übertreibung wie z.B. bei Schärfe-Wettessen, kann tatsächlich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen! Wissenswertes:Die Schärfe einer Chili, wird in Scoville-Einheiten angegeben. Die Schärfetabelle beginnt bei Paprika = 0 und geht, je nach Chilisorte, von 1-10, 1 = beginnt bei 500; 10 = endet bei 350.000 Die Reaktion auf scharfes Essen ist eigentlich keine Geschmacksrichtungen, sondern eher eine Schmerzreaktion, als eine auf der Zunge durch Rezeptoren generierte Empfindung, die dem Gehirn einen Geschmack der Nahrungsmittel übermittelt. Daher hat auch jeder Mensch einen individuell, auf seinem persönlichen Empfinden ausgerichteten Schärfegrad. Während für den einen bereits ein „Curry-Ketschup eine „scharfe Sache“ darstellt, setzt das „Brennen“ bei anderen erst nach Jalapenos oder Piri Piri ein! Zu viel Schärfe lässt sich durch fette oder milchhaltige Zutaten etwas mildern. Das gilt auch für den Fall, dass der Mund empfindlich brennt. Wasser verschärft die Situation zusätzlich, besser sind Joghurt, Käse oder Milch, um das Capsaicin zu binden. Spezifikation:Zutaten: Chili* - geschrotet (120.000 Scoville), *aus kontrolliert biologischem Anbau Chilis sind von Natur aus sehr variabel in ihren Inhaltsstoffen. Sogar Chili-Schoten, die zur selben Zeit von derselben Pflanze (sogar vom selben Zweig) geerntet wurden, können sich in ihrer Schärfe unterscheiden. Wir weisen darauf hin, dass trotz Standardisierung in der Schärfe Unterschiede auftreten können. Herkunft: Uganda Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.1 Kilogramm (99,90 € / 1 Kilogramm)
Unsere milden Chiliflocken liegen mit 3.000 Scoville im unteren Mittelbereich der Schärfeskala (Schärfegrad 4 von 10). Die geschroteten, milderen Chilischoten bestechen durch eine angenehme, nicht schneidende Schärfe. So können die Aroma der einzelnen Zutaten und Speisen noch eigenständig wahrgenommen werden, ohne durch zu viel Schärfe unterzugehen und doch kitzelt eine angenehme Schärfe die Rezeptoren. Verwendung:Für Einsteiger in die "Scharfe Küche" oder für Gerichte, die etwas feine Schärfe bekommen sollen sind unsere milden Chiliflocken genau richtig. Beim Würzen mit Chili gilt: So ziemlich jedes Gericht kann mit Chili gewürzt werden. Je länger Chili mitgekocht wird, desto kräftiger tritt die Schärfe hervor; daher kann mit einer milden Chili eigentlich nichts falsch gemacht werden. Ob Fleisch-, Gemüse- oder Fischgerichten, Suppen, Saucen und Dips, Marmeladen, aber auch Reis oder Hülsenfrüchte harmonieren wunderbar mit den milderen Chiliflocken. Die feine, nicht beißende Schärfe passt auch excellent zu Süßspeißen und Obst. Vorallem mit Zitronen- und Orangenschale in Kombination mit Zimt oder Vanille kann etwas Chili das gewisse Etwas geben.Ob eigene Gewürz- oder Salzmischung; Chili verträgt sich gut mit Basilikum, Majoran, Oregano, Thymian, Bohnenkraut, Petersilie und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. In der eigenen Currymischung mit Bockshornklee, Fenchel, Gewürznelken, Kardamom, Koriander und Kümmel. Wer unterschiedliche Chilisorten und Schärfegrade durchprobieren möchte, sollte zum Einstieg nicht gerade am Ende der Schärfe-Messlatte beginnen, denn: ... „zu feuriges Essen“, insbesondere bei absoluter Übertreibung wie z.B. bei Schärfe-Wettessen, kann tatsächlich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen! Wissenswertes:Die Schärfe einer Chili, wird in Scoville-Einheiten angegeben, abgekürzt wird der Scoville-Grad mit SHU Scoville Heat Units oder SCU Scoville Units. Die Schärfetabelle von 0 - 10 (10+) beginnt bei Paprika = 0 und geht, je nach Chilisorte, von 1-10, 1 = beginnt bei 500; 10 = endet bei 350.000 (500.000). Die Reaktion auf scharfes Essen ist eigentlich keine Geschmacksrichtungen, sondern eher eine Schmerzreaktion, als eine auf der Zunge durch Rezeptoren generierte Empfindung, die dem Gehirn einen Geschmack der Nahrungsmittel übermittelt. Daher hat auch jeder Mensch einen individuell, auf seinem persönlichen Empfinden ausgerichteten Schärfegrad. Während für den einen bereits ein „Curry-Ketschup eine „scharfe Sache“ darstellt, setzt das „Brennen“ bei anderen erst nach Jalapenos oder Piri Piri ein! Zu viel Schärfe lässt sich durch fette oder milchhaltige Zutaten etwas mildern. Das gilt auch für den Fall, dass der Mund empfindlich brennt. Wasser verschärft die Situation zusätzlich, besser sind Joghurt, Käse oder Milch, um das Capsaicin zu binden. Spezifikation:Zutaten: Chili* - geschrotet (3.000 Scoville), *aus kontrolliert biologischem Anbau Chilis sind von Natur aus sehr variabel in ihren Inhaltsstoffen. Sogar Chili-Schoten, die zur selben Zeit von derselben Pflanze (sogar vom selben Zweig) geerntet wurden, können sich in ihrer Schärfe unterscheiden. Wir weisen darauf hin, dass trotz Standardisierung in der Schärfe Unterschiede auftreten können. Herkunft: Tansania Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.1 Kilogramm (89,90 € / 1 Kilogramm)
Mit 25.000 Scoville können die Chiliflocken in den oberen Mittelbereich der Schärfeskala eingeordnet werden (Schärfegrad ca. 6 von 10). Die geschroteten Chilischoten sind fruchtig-scharf und der perfekte natürliche "Scharfmacher" in der Küche. Durch die schonende Trocknung wertvolle Wirk-/Inhaltsstoffe, sowie Farbstoffe (Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe, ätherische Öle und viele Flavonoide) nicht nur erhalten, sondern auch konzentriert. Verwendung:Beim Würzen mit Chili ist alles möglich: Wer es SCHARF mag kann so ziemlich jedes Gericht mit Chili würzen oder direkt am Tisch nachwürzen. Es gilt eigentlich nur eine Regel: mit Bedacht dosieren - denn die Schärfe der roten Früchte ist äußerst ergiebig und sollte nicht zu unterschätzt werden. Je länger die Garzeit und je länger Chili mitkocht, desto kräftiger tritt die Schärfe hervor. Wer also Chili con Carne (oder auch ohne), Fleisch-, Gemüse- oder Fischgerichten, Suppen, Saucen und Dips, Marmeladen, aber auch Reis, Mais oder Bohnen nur eine leichte, scharfe Note geben möchte, würzt erst gegen Ende des Garens oder stellt die scharfen Chiliflocken auf den Tisch zum Nachschärfen nach eigenem Wunsch!Ob eigene Gewürz- oder Salzmischung Chili verträgt sich gut mit Basilikum, Majoran, Oregano, Thymian, Bohnenkraut, Petersilie und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. In der eigenen Currymischung mit Bockshornklee, Fenchel, Gewürznelken, Kardamom, Koriander und Kümmel oder als Zusatzschärfe bestehender (Curry-)Mischungen. Schön auch mit Zitronen- und Orangenschale oder auch mit Zimt oder Vanille.Besonders Salsas, Suppen sowie Eintopf- und Bohnengerichte erhalten mit den extra scharfen Chiliflocken Feuer und Aroma; die Flocken geben jeder Pizza den Diavolo-Kick und auch ein mildes Chili con Carne freut sich über etwas zusätzliche Finale-Streu-Schärfe. Wer unterschiedlichen Chilisorten und Schärfegrade durchprobieren möchte, sollte zum Einstieg nicht gerade am Ende der Schärfe-Messlatte beginnen, denn: ... „zu feuriges Essen“, insbesondere bei absoluter Übertreibung wie z.B. bei Schärfe-Wettessen, kann tatsächlich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen! Wissenswertes:Die Schärfe einer Chili, wird in Scoville-Einheiten angegeben. Die Schärfetabelle beginnt bei Paprika = 0 und geht, je nach Chilisorte, von 1-10, 1 = beginnt bei 500; 10 = endet bei 350.000 Die Reaktion auf scharfes Essen ist eigentlich keine Geschmacksrichtungen, sondern eher eine Schmerzreaktion, als eine auf der Zunge durch Rezeptoren generierte Empfindung, die dem Gehirn einen Geschmack der Nahrungsmittel übermittelt. Daher hat auch jeder Mensch einen individuell, auf seinem persönlichen Empfinden ausgerichteten Schärfegrad. Während für den einen bereits ein „Curry-Ketschup eine „scharfe Sache“ darstellt, setzt das „Brennen“ bei anderen erst nach Jalapenos oder Piri Piri ein! Zu viel Schärfe lässt sich durch fette oder milchhaltige Zutaten etwas mildern. Das gilt auch für den Fall, dass der Mund empfindlich brennt. Wasser verschärft die Situation zusätzlich, besser sind Joghurt, Käse oder Milch, um das Capsaicin zu binden. Spezifikation:Zutaten: Chili* - geschrotet (25.000 Scoville), *aus kontrolliert biologischem Anbau Chilis sind von Natur aus sehr variabel in ihren Inhaltsstoffen. Sogar Chili-Schoten, die zur selben Zeit von derselben Pflanze (sogar vom selben Zweig) geerntet wurden, können sich in ihrer Schärfe unterscheiden. Wir weisen darauf hin, dass trotz Standardisierung in der Schärfe Unterschiede auftreten können. Herkunft: Uganda/Tansania Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.1 Kilogramm (89,90 € / 1 Kilogramm)
Ob für Spaghetti Aglio Olio, für Salatdressing oder raffiniert in pikanten Hackbällchen, Knoblauch-Chips sind ungemein vielseitig einsetzbar. Als Finger-Knabber-Food, wir auf Bruschetta, zu Fisch und Kartoffelgerichte. Eine intensive Art auch Gedünstetes oder Dips zu würzen.
Inhalt: 0.2 Kilogramm (49,95 € / 1 Kilogramm)
Koriandersamen schmecken süß-würzig, leicht herb mit einer leichten Zitrusnote. Verwendung:Die getrockneten Samen dienen als Gewürz für Backwaren und Liköre, sind Bestandteil von Gewürz- und Currymischungen und geben vielen Gerichten aus indischen und asiatischen Küche ihren typischen Geschmack. Neben Zimt, Nelken oder Kardamom sind Koriandersamen die typische Zutat in Lebkuchengewürz; ebenso passt Koriander wunderbar zu deftigen Gerichten und ist daher in vielen Currygerichten und Gewürzmischungen wie beispielsweise Ras el-Hanout vertreten.Koriandersamen eignen sich auch wunderbar für Bratkartoffeln und als Brotgewürz. Anmerkung: Frisch im Mörser zerstoßener Koriander würzt am Stärksten. Koriandersamen vertragen relativ hohe Temperaturen und entfaltet erst beim trockenen Rösten oder beim Anbraten in Öl sein volles Aroma. Auch frisches Brot verträgt sich mit seiner Hilfe besser. Grob gemahlen trägt er in Lebkuchen und anderem Gebäck zum würzigen Geschmack bei. Brote, die mit gemahlenen Koriandersamen und Kreuzkümmel gebacken werden, erhalten eine orientalische Note.Bei der Herstellung von würzig, scharfen Gins zählen Koriandersamen zu den "Scharfmachern". Koriander, Kubebenpfeffer und Ingwer werden in vielen Gins verwendet, um einen runden Gin zu brennen. Grüner Pfeffer, wie auch Ingwer, ergänzt das Aromaprofil aktiv und glänzt im Zusammenspiel mit Koriander.Wunderbar passen die aromatischen Samen zu Lamm-, Hühnchen- und Wildgerichten, zu Rindfleisch, zu Reisgerichten, Bohnen- und Linsengerichten und können gleichfalls zu Fisch, Hummer und Meeresfrüchten überzeugen. In der vegetarischen und veganen Küche sind die zitronig-würzigen Aromen der Koriandersamen nicht nur geschmacklich eine tolle Ergänzung.unser Tipp (Bild rechts): vegane Mais-Suppe mit Karotten und Paprika Koriandersamen in einer Curry-Mischung: Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer, Senfkörner, Ingwer oder Cayennepfeffer (Chili), Bockshornkleesamen, Piment, Zimt, Kardamom, Muskatblüte, Nelke. Kurkuma ist das Gewürz, das sich in fast jedem Curry wiederfindet und verantwortlich für die typische Farbe ist. Koriander hat eine ausgleichend, harmonische Wirkung, der leicht beißende Kreuzkümmel erzeugt Wärme. Schwarzer Pfeffer und Ingwer bringen neben Cayennepfeffer (Chili) eine gewisse Vielfalt in die Schärfe, wobei auf den Chilianteil besonders zu achten ist. Bei aromatischen Currys sind Zimt, Muskatblüte, Nelke, Kardamom beigegeben. Senf und Bockshornklee gibt dem Curry eine herbe Note. Ein gutes Curry sollte harmonisch und ausgewogen sein, hier spielen Koriandersamen ganz vorne mit! Spezifikation:Zutaten: Koriandersamen* - ganze, *aus kontrolliert biologischem AnbauHerkunft: Österreich Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze, vor allem gemahlene, lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Durchschnittliche Nährwerte pro 100g: Brennwert: 1545 kj / 369 kcal Fett: 17,8 g davon gesättigte Fettsäuren: 1,0 g Kohlenhydrate: 18,9 g davon Zucker: 1,0 g Eiweiß: 12,4 g Balaststoffe: 41,9 g Salz: 0,088 g Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.5 Kilogramm (11,98 € / 1 Kilogramm)
Lorbeerblätter schmecken herb und aromatisch und verströmen einen stark würzigen Duft. Selbst im getrockneten Zustand haben Lorbeerblätter noch eine enorme Würzkraft und lassen sich vielfältig in der Küche einsetzen. Sie werden gerne in Tomatensoßen verwendet, aber auch in Suppen und Eintöpfen sowie zu Brtaten- und Schmorgerichten, zu Gulasch und in Kombination mit Piment und Nelke zu Wild. Verwendung:Insbesondere deftige Gerichte und Fleisch wie Kalb, Rind und Wild erhalten durch die herb-aromatische Würze der Lorbeerblätter eine einzigartig delikate Note. Klassisch werden Lorbeerblätter verwendet um Rotkohl das gewisse Etwas zu geben. Mit Linsengerichten harmonieren Lorbeerblätter sehr gut, aber auch andere Eintöpfe kann Lorbeer angenehm verfeinern. Auch zu Tomatensauce oder vegetarischer Bolognese passen Lorbeerblätter wunderbar. In Suppen, Eintöpfen, Saucen und Brühen sorgen Lorbeerblätter, mit ihrem kraftvollen Würzaroma, ebenfalls für intensive Aromen. Lorbeerblätter verfeinern Marinaden für Fleisch, Sauerbraten, Wild und Fisch, auch bei vielen Frikassees finden sie Verwendung. Lorbeer wird häufig auch zum Einlegen von Gurken und Aromatisieren von Essig verwendet. Es gibt Köche, welche immer 1-2 Lorbeerblätter dem köchelnden Reis beilegen, welche am Ende der Garzeit wieder entnommen werden. Verwendet werden die ganzen Blätter, welche mitgekocht und vor dem Servieren wieder herausgenommen werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Gewürzen entfaltet sich der typische Geschmack von Lorbeer eher langsam. Daher sollten Lorbeerblätter immer bereits von Beginn an mitgegart werden. Je nach Gericht 3-4 Lorbeerblätter zugeben. Bei kurzen Kochzeiten sollten Lorbeerblätter etwas angebrochen werden, damit sie schneller ihr Aroma freigeben! Anmerkung: Lorbeer erst nach Zugabe der Flüssigkeit zugeben! Für selbstgemachte Gewürzmischungen eignen sich Lorbeerblätter in Kombination mit Thymian, Oregano, Rosmarin. Spezifikation:Zutaten: Lorbeerblätter* - ganze, *aus kontrolliert biologischem AnbauHerkunft: Türkei Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Kräuter und Gewürze, vor allem gemahlene, lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Durchschnittliche Nährwerte pro 100g: Brennwert: 11484 kj / 355 kcal Fett: 8,4 g davon gesättigte Fettsäuren: 2,3 g Kohlenhydrate: 48,6 g davon Zucker: 48,1 g Eiweiß: 8,0 g Balaststoffe: 26,3 g Salz: 0,050 g Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.1 Kilogramm (129,90 € / 1 Kilogramm)
Die im Aussehen pfefferähnlichen Körner zeichnet sich geschmacklich durch eine Kombination aus Zimt, Pfeffer und Muskat aus und erinnert im Geruch an Nelken. Er harmoniert wunderbar in Kombination mit Lorbeer und Wacholder zu Schmorgerichten wie Schweine-/ und Sauerbraten, (Wild-)Gulasch sowie Geflügel und Hase. Verwendung:Piment findet oft Verwendung in Fleischbeizen, Fischmarinaden, eingelegte Gurken, Mixed Pickles, Fischsuppen, Kochfischsud, Bouillabaisse, Kohlgerichte, Suppen, Eintöpfe, Saucen, Sauerkraut, Leberknödeln, verschiedene Fleischgerichte und Pasteten. In der indischen und arabischen Küche wird Piment für Curry-Gewürzmischungen oder zum Würzen von Fleischgerichten verwendet. In seinem Ursprungsland Jamaikaie karibische Küche verwendet Piment gerne in Marinaden und Pasten (Jerk). Anmerkung: Frisch im Mörser zerstoßene Pimentkörner würzen am Stärksten. Ein zerdrücktes Pimentkorn ersetzt zehn unzerdrückte Pimentkörner. Bereits gemahlener Pument verliert jedoch recht schnell seine Aromen; daher die Körner immer kurz vor Verwendung zerkleinern! Das typische Frühstücksgericht Shakshuka ist im ganzen nordafrikanischen Raum verbreitet. Hierfür werden frische Tomaten grob gehackt und zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark und Eiern geköchelt. Mit gehacktem Koriander, Kreuzkümmel und gemahlenem Piment entfaltet das Gericht seinen Geschmack besonders gut. In Adventsgewürzmischungen ist Piment unverzichtbar, aber auch Desserts, vor allem in Verbindung mit Obst, erhalten durch die aromatischen Körner eine wunderbar würzige Note. Ein Orangen-Karottenkuchen mit etwas Zimt und Piment bekommt sofort das gewisse weihnachtliche Aroma und zum intensiven Nussaroma passt Piment in Kombination mit Zimt besonders gut. Wissenswertes:Piment sind Beeren der immergrünen Pfeffermyrthe. Die Körner bzw. Beeren sind runzelig, dunkelbraun und ähnlich groß wie Pfefferkörner, daher manchmal auch unter Jamaikapfeffer bekannt. Um die ätherischen Öle zu erhalten werden sie unreif geerntet und dann schonend getrocknet. Tipp: Wen keine Muskatnuss zur Hand ist, kann stattdessen auch einmal mit Piment experimentieren. Vor allem in Suppen und Soßen kann die dezente Muskatnote mit den anderen Aromen wunderbar verwendet werden. Spezifikation:Zutaten: Piment* - ganze Körner, *aus kontrolliert biologischem AnbauHerkunft: Honduras Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze, vor allem gemahlene, lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Durchschnittliche Nährwerte pro 100g: Brennwert: 1456 kj / 348 kcal Fett: 8,7 g davon gesättigte Fettsäuren: 3,1 g Kohlenhydrate: 50,5 g davon Zucker: 0 g Eiweiß: 7,8 g Balaststoffe: 6,1 g Salz: 0,194 g Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Zitronenmyrte, auch als Lemon Myrtle bekannt, überrascht mit einem ganz eigenen, erfrischend-intensiven Duft ähnlich im Aroma stark der Zitrone, ist aber ausgeprägter und mundet dabei sanfter und weicher, ohne aufdringlich zu wirken. Der unwiderstehliche Zitronenduft ist intensiv, fruchtig und elegant und gilt als Aromawunder aus dem Regenwald mit einer subtilen Eukalyptusnote. Verwendung:Zitronenmyrte ist vielseitig verwendbar. Als Kräutertee, zum Backen, in herzhaften Gerichten und Desserts. Getrocknet ist das Aroma noch intensiver als frisch. Die Blätter sollten beim Kochen kurz vor Gebrauch zerrieben werden- die ätherischen Öle können sich besser entfalten, das Aroma wird intensiviert. Anmerkung: Es lohnt sich Zitronenmyrte nicht als Pulver zu kaufen, sondern die Blätter bei Bedarf zu mahlen! Wichtig: Das intensiv-zitronige Aroma verliert, wenn es zu lange erhitzt wird. Beim Kochen sollte Zitronenmyrte erst gegen Ende der Kochzeit zugegeben werden. Zitronenmyrte verfeinert Geflügel, Schwein, Fisch und Meeresfrüchte und wird in der australischen Küche oftmals auch genutzt für Füllungen, Salatsoßen, Joghurt- oder Mayonnaisedips sowie zum Aromatisieren süßer Desserts, Eis und Creme- oder Puddingfüllungen. Schön auch zu Kartoffeln und Gemüse, als Gewürzmischung und zum Marinieren: Zitronenmyrte im Mörser zerreiben und 4 EL Olivenöl pro 1 TL Zytronenmyrte verwenden. als Faustregel gilt: 1/2 Teelöffel getrocknete Zitronenmyrte pro 500g andere Zutaten verwenden. Teemischungen können - nach eigener Vorliebe - wunderbar mit Zitronenmyrte aromatisiert werden: Früchtetee, schwarzer und grüner Tee oder einen zitroniger Apfel-Tee ... hier sind die eigenen Vorlieben entscheidend!Sommerliche Erfrischungsgetränke und alkoholische Auszüge - siehe Gin - versprechen in der Nase nicht nur frische Noten, sondern halten auch im Geschmack was sie versprechen! Wissenswertes:Zitronenmyrte (Leptospermum citratum) stammt aus der australischen Kräuter- und Gewürze-Küche - auch Bush spices genannt. Die erlesenen Blätter dominierten lange die australische Küche. Erst seit wenigen Jahren finden sie in unseren Regionen in der gehobenen Küche Verwendung. Bereits die Ureinwohner Australiens, nutzten die Pflanze als Getränk (meist Tee) und schätzten ihr Aroma.Die Blätter des ausladenden Busches bzw. kleinen Baumes enthalten zu 90% Citral, Geranial und Linalool. Citral ist ein sehr intensiver Duft- und Aromastoff, daher das intensive Zitronenaroma. Zitronenmyrteblätter enthalten kein Citronellal! Darauf reagieren manche Menschen allergisch. Spezifikation:Zutaten: Zitronenmyrteblätter* - geschnitten, *aus kontrolliert biologischem AnbauHerkunft: Australien Lagerung: Um das volle Aroma genießen zu können sollten Gewürze, vor allem gemahlene, lichtgeschützt, kühl (6 - 15°C) und trocken gelagert werden! Qualitätsmerkmale: schonend hergestellt und sorgsam weiterverarbeitet • ohne Konservierungsstoffe • ohne Geschmacksverstärker • ohne künstliche Farbstoffe und ohne künstliche Aromen • ohne Gentechnik
Inhalt: 0.1 Kilogramm (185,00 € / 1 Kilogramm)
